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Die Nacht - Stimmungsbilder unterm Sternhimmel

Die Stimmung die wir unter dem Sternhimmel erleben, der erste Blick nach oben wenn wir am Beobachtungsplatz ankommen, oder das Dämmerungsende mitzuerleben, das lässt sich schwer in Worte fassen, und auch Fotos können das nur bedingt vermitteln. Soviel: Für mich und meine Mitbeobachter - für jeden der den Nachthimmel liebt - ist einmalig und erhebend. Sei es eine von Horizont zu Horizont spannenden strahlende Sommermilchstrasse oder eine knackige Winternacht bei -10° C in der der Himmelsjäger Orion und der hellste Stern am Nordhimmel am Himmel steht.

Auf dieser Seite habe ich viele Fotos gesammelt, die in den Jahren bei den Beobachtungen zusammengekommen sind. Ja es sind sehr viele Fotos, bitte Geduld beim Laden ;)

Wahrscheinlich unnötig zu erwähnen: Die Fotos dürfen nicht ohne meine Genehmigung verwendet werden :)

Die Sonne geht unter, bis sich die ersten Sterne zeigen wird noch einige Zeit vergehen (Mai/Taunus)

Die Dämmerung ist noch in vollem Gange (Mai/Taunus)

Die ersten Sterne tauchen gleich auf, das Teleskop ist schon aufgebaut (April/Taunus)

Im Juni wird es Mitternacht bis sich die Dämmerung dem Ende nähert (Juni/Hochtaunus)

Im Juni bleibt noch mehr Zeit für ein Schwätzchen oder Fachsimpeln, helle Sternhaufen kann man auch schon vor Dämmerungsende beobachten (Juni/Taunus)

Unerlässlich vor dem Beobachten: Die Justage - mit dem Laser in einer Minute erledigt (Mai/Taunus)

Kurz vor Dämmerungsende das im Juli auch noch recht spät stattfindet (Juli/Taunus)

Spannende Erwartung der Nacht nach Sonnenuntergang (Juni/Taunus)

 

Jupiter strahlt gleissend hell am Südhimmel (Juli/Hochtaunus)

Anders lässt es sich in einer klirrenden aber klaren Februarnacht nicht aushalten (Februar/Taunus)

Schnee? Kein Hindernis, hier aber in einer Mondnacht doch sehr hell (Januar/Taunusstein)

Das Ende einer Deepskynacht im Februar - der Mond geht auf (Februar/Taunus)

Gespräche am Teleskop (Juli/Taunus)

Im Westen senkt sich Arkturus bereits Richtung Horizont (Juli/Taunus)

Spät in der Julinacht steigen schon die ersten Herbststernbilder (hier Andromeda/Perseus/Pegasus) im Osten auf (Juli/Taunus)

Eine kalte Märznacht, im Westen können wir schon die Sommermilchstrasse beobachten! (März/Hunsrück)

So sehen wir den Himmel natürlich nie, eine lang belichtete Strichspuraufnahme (Mai/Taunus)

Hier wird intensiv beobachtet (Juni/Taunus)

In der zweiten Hälfte der Aprilnacht kämpft sich die Sommermilchstrasse schon in die Höhe (April/Taunus)

Viele Objekte in der südlichen Milchstrasse kann man schon mit blossem Auge sehen! (Juni/Taunus)

Nur in rot getaucht - das einzige Licht das (in Maßen!) die Adaption des Auges nicht zerstört (Januar/Hunsrück)

Zum Kartenlesen ist Licht aber unerlässlich, nur rot und dunkel muss es sein ;) (Juni/Taunus)

Nach einer aussergewöhnlich langen (8 Stunden!) Nacht, ein bisschen Spielerei darf sein :) (Oktober/Hunsrück)

Soviel Rotlicht beim Beobachten? Nein nur um das Equipment in Szene zu setzen (April/Hunsrück)

Für uns Deepskybeobachter oft das Ende der Nacht: Der Mondaufgang (April/Hunsrück)

Denn mit Mond am Himmel verblassen die schwächeren Objekte - vieles wird unbeobachtbar (November/Taunus)

In einer Halbmondnacht wird es auf Fotos schnell taghell (November/Taunus)

Aber ab und zu kann man sogar als Deepskyfan auf den Mond halten (Mai/Hochtaunus)

Am Ende einer dunklen Nacht verbreitet der aufgehende Mond eine schöne Aufbruchsstimmung, hier sogar schon in der Morgendämmerung (Juni/Taunus)

Sternenmeer zwischen Cassiopeia, Perseus und Andromeda (Februar/Hochtaunus)

Eine richtig dunkle Januarnacht, in dieser Nacht wurde eine Grenzgrösse von 6,8mag erreicht! (Januar/Hunsrück)

Kurz vor dem Aufbruch darf man dann sogar mal Blitz benutzen ;) (Januar/Hunsrück)

Was steht da gerade im Zenit? (März/Taunus)

Einer der schönsten Milchstrassenbereiche: Der Schwan (Mai/Taunus)

Diese Nacht war weniger erfolgreich - vorzeitiges Ende durch aufgezogene Wolken (März/Hunsrück)

Weniger als zwei, drei Beobachter trifft man hier nur selten an :) (Dezember/Taunus)

Gemeinsames Beobachten macht auch nochmal so viel Spass (Dezember/Taunus)

Mit anderen kann man sich auch in einer -10° Nacht länger motivieren wie hier am frühen Morgen des 31. Dezember (Dezember/Hochtaunus)

Frost gibt es aber auch schon im Oktober! (Oktober/Hunsrück)

Da muss nicht nur das Auto freigekratzt werden, auch das Equipment ist mit einem Eispanzer überzogen (Oktober/Hunsrück)

Und wenn's ein paar mehr sein dürfen? Ein Teleskoptreffen, hier das ATB (August/Burgwald)

Noch mehr als sonst, kann man sich hier nach Herzenslust austauschen (August/Burgwald)

Alte und neue Bekannte treffen... (August/Burgwald)

Auch geschlafen wird in der Natur - sofern man überhaupt zum Schlafen kommt.... (August/Burgwald)

Alle möglichen und unmöglichen Teleskope findet man nur auf einem Teleskoptreffen (August/Burgwald)

Da kann man den Profis nicht nur über die Schulter schauen sondern auch mitmachen! (Mai/Vogelsberg)

Wahrlich ein Treffen der Generationen ;) (Mai/Vogelsberg)

So große Geräte gibt es nicht von der Stange (Mai/Vogelsberg)

Die Nacht... der Orion mit seinem hellen Nebel M42 (Februar/Taunus)

...und ihre Objekte - hier M42 (Januar/Hunsrück)

Der Doppelsternhaufen h+x im Perseus (Dezember/Hochtaunus)

Die Galaxien M81/82, so sieht man sie auch durch ein mittelgrosses Teleskop (Dezember/Hochtaunus)

Ein Paradeobjekt - M31 mit seinen beiden Begleitern M32 und M110

Wunderschön in jedem Teleskop: Die Plejaden (November/Taunus)

Der Eulenhaufen NGC 457 - durchs Okular sieht er noch schöner aus (Dezember/Hochtaunus)

Auch die Milchstrasse als ganzes mit blossem Auge fasziniert immer wieder! (Oktober/Taunusstein)

Spektakuläre Ereignisse gibt es ab und zu sogar am Tage (August/Wiesbaden)

Der Mond ist für viele die "Einstiegsdroge" zur Astronomie (Januar/Taunus)

...bietet er doch auch in kleinen Teleskopen schon detailierte Anblicke (Mai/Hochtaunus)

 

 

2009 Benny Hartmann